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„Wir wollen begeistern und inspirieren“

Herr Brandl, was waren die Hauptziele bei der Entwicklung der neuen Website?

Das Ziel der neuen Website ist es, Endkunden aus der Gemeinschaftsverpflegung eine Plattform zu bieten, auf der sie Lösungen und Inspirationen für ihre Branche finden.

Zugleich stellen wir nun die Expertise unserer Mitarbeitenden in Planung und Beratung von Gemeinschaftsverpflegungs- oder Gastrokonzepten in den Vordergrund. Das ist schließlich unsere große Stärke.

Können Sie uns ein konkretes Beispiel nennen?

Ein gutes Beispiel ist hier sicher das Thema Betriebsgastronomie, also zum Beispiel Kantine, Snackpoint oder Betriebsrestaurant. Vorher haben wir in diesem Zusammenhang hauptsächlich die Produkte unserer BASIC LINE zur Speisenausgabe beleuchtet. Nun stellen wir diese in einen Kontext und präsentieren Gesamtlösungen.


Wir haben uns die Frage gestellt, was für eine umfassende Speisenausgabe gebraucht wird – vom strategischen Konzept bis hin zu einzelnen Komponenten wie Tellerspender oder Tablettabräumwagen. Der Besucher kann sich die Produkte entweder auf der Website bequem selbst zusammenstellen und direkt bei uns anfragen oder hat an verschiedenen Touchpoints Gelegenheit, den persönlichen Kontakt zu unserem Team herzustellen, das ihn bei Bedarf auch in Sachen Planung umfassend berät.

Funktioniert die Website auch als Inspiration für neue Umsatzpotenziale?

Absolut. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden mit unserer Expertise, frische Ideen zu entwickeln. Es ist unsere Aufgabe, groß zu denken und Wachstumschancen aufzuzeigen, im Großen wie im Kleinen.

Welche Rolle spielen dabei die Themen Automatisierung und Digitalisierung?

Automatisierung und Digitalisierung sind die Zukunft der Speisenversorgung. Auf der Website finden die Besucher viele Möglichkeiten, sich über umfassende Lösungen aus diesen Bereichen zu informieren, um Faktoren wie Fachkräftemangel und steigenden Kosten entgegenzuwirken.

 

Im Unterbereich „Kundenwelten“ gehen wir zum Beispiel auf die Pain Points von Bäckereien, Cateringunternehmen, Krankenhäusern und Co. ein. Speziell stellen wir das Thema Speisenverteilung am Band vor. Wer hier auf B.PRO-Lösungen vertraut, automatisiert eintönige und schwere Arbeiten und setzt so personelle Kapazitäten frei.

Was macht die neue Website noch aus – sowohl inhaltlich als auch optisch?

„Look & Feel“ entsprechen nun dem, wie wir uns bei B.PRO selbst sehen. Wir stehen für Produkte mit Qualität und Design, deswegen haben wir viele optische Elemente der Produkte auch grafisch übernommen. Das Wichtigste war für uns aber tatsächlich die Fokussierung auf unsere Expertise – und den Service wie Planung und Beratung. Wir wollen Lösungen zeigen, die den Kunden wirklich voranbringen.

Sind das auch Aspekte, die den B.PRO-Webauftritt von vielen Mitbewerbern unterscheidet?

Auf jeden Fall. Unsere Kunden sprechen nicht mit einem Roboter. Wir wollen den Dialog fördern und gehen bei Bedarf schnell in den persönlichen Kontakt. Dieser Umstand, kombiniert mit umfassenden Lösungen, die wir dank unserer starken Partnerschaften realisieren können, macht den Unterschied. Und das spiegelt sich nun stark auf der neuen Website wider.

Ein Webauftritt ist nie fertig. Was ist noch geplant?

In der nächsten Ausbaustufe wollen wir Referenzen einfließen lassen. Diese Best Cases sollen unsere Kundinnen und Kunden in Bezug auf die Umsetzung ihrer eigenen Projekte inspirieren. Wir haben selbstverständlich noch weitere konkrete Schritte geplant. Darüber hinaus möchten wir uns aber auch Raum lassen, um zum Beispiel das Feedback unserer Anwender in der Profiküche künftig noch mehr einzubeziehen.

Was hat Sie persönlich an dem Projekt begeistert?

Ich bin seit sechs Jahren bei der B.PRO GmbH. Für mich ist es das Schönste, das Unternehmen nun so zeigen zu können, wie ich es in dieser Zeit erlebt habe – mit überzeugenden Produkten und Konzepten, aber vor allem mit Menschen, die für die Sache brennen. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen haben mir wertvollen Input geliefert. Gemeinsam hatten wir das Ziel, eine Website zu kreieren, die begeistert und den Austausch fördert.

Was war der schönste Moment der vergangenen eineinhalb Jahre?

Man würde denken, es sei dann gewesen, als die Website live ging. Tatsächlich war es aber der Moment, als ich meinen Kolleginnen und Kollegen das erste Mal eine Rohfassung zeigen konnte. Zu sehen, dass sie sich mit dem neuen Online-Auftritt repräsentiert fühlen und sich damit identifizieren können, hat gutgetan.

Die Website ist nun der zentrale Punkt, an dem jegliches System und jegliche Kommunikation zusammenläuft. Sie macht uns digital konkurrenzfähig, attraktiv für die Märkte, kurz – fit für die Zukunft.

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